Podcast mit Cornelia Fiechtl

📚 Lesezeit: < 1 Minute

Mit Ernährungspsychologin Cornelia Fiechtl habe ich vor wenigen Wochen einen Podcast aufgenommen, der nun online ist. In knapp 90 Minuten Länge – aufgeteilt auf zwei Teile – erzähle ich alles über mein Gewicht seit der Schulzeit bis jetzt.

Alle Auf und Abs sind genauso Thema wie „Dick sein in der Gesellschaft“ und diverse tägliche Erlebnisse. Außerdem – wahrscheinlich das Wichtigste – erzähle ich euch über den Wandel vom komplett gestörten und kontrollierten Essverhalten hin zu einer etwas entspannteren, nachhaltigen Form. Dazu wird es generell demnächst noch mehr hier geben.

Wie findet man den Podcast?

Grundsätzlich findet ihr den Podcast-Kanal von Cornelia wenn ihr im Podcast Tool eurer Wahl nach „Cornelia Fiechtl“ sucht.

Spotify:

Beide Teile sind auch auf Spotify verfügbar:
Teil 1
Teil 2

Außerdem findet ihr den Podcast in Cornelias Youtube Kanal:

Kanal-Link: https://www.youtube.com/channel/UCwPJ4nBxKsaPtigRGpYPaoQ

Teil 1
Teil 2

Zu guter letzt könnt ihr euch den Podcast auch direkt auf der Podcast Website von Cornelia anhören:
https://achtsam-essen-podcast-wissen-einer-ernahrungspsychologin.simplecast.com/

Außerdem freut sich Cornelia – neben Bewertungen und Kommentaren – sicher auch über einen Besuch auf ihrer Achtsam Essen Website:

https://www.achtsam-essen.at

Viel Spaß beim Reinhören und ich freue mich über eure Rückmeldungen!

2 Replies to “Podcast mit Cornelia Fiechtl”

  1. Hallo Christian!
    Ich habe mir heute deinen Podcast angehört. Sehr toll!
    Ich selbst leide seit ca. 20 Jahren an einer Essstörung, mit allen auf und abs die es geben kann. Die intensive Beschäftigung mit Ernährung hat mich eigentlich komplett von meiner Intuition weggebracht, und mir meine Tage nicht wirklich schöner gemacht.
    Die Thematik Achtsamkeit kenne ich schon lange, vor allem weil ich relativ früh Yogaausbildungen gemacht habe. Jedoch war ich in meinem Kopf nicht wirklich bereit, Kontrolle abzugeben und habe eigentlich immer das Ziel: schlank (er) zu sein festgelegt. Mich kennen alle eigentlich nur als die Person, die sich „gesund“ ernährt. Was ich jedoch im Heimlichen mache, können sich die meisten nicht vorstellen…
    Bis ich es irgendwann laut ausgesprochen habe! Jedoch vergessen die Menschen dies schnell und grundsätzlich ist man alleine.
    Vor ca. vier Wochen begann ich damit, mehr auf meinem Körper zu hören und mich mehr auf mein Gefühl zu verlassen (WAS NATÜRLICH NICHT EINFACH IST!). Ist esse nunmal so verdammt gerne und lasse nicht gerne Mahlzeiten aus! Das Abendessen also wegzulassen, ist mir noch nicht in den Sinn gekommen, obwohl ich oftmals nicht wirklich einen Hunger habe. Aber das Abendessen war bisher immer das beste Essen am Tag für mich.
    Es gibt Tage, da gebe ich ein wenig die Hoffnung auf. Wie gern möchte ich einfach alles essen (nach Hunger/Sättigung) ohne nachzudenken. Werde ich es je schaffen? Ein Frage, die ich mir nicht selten stelle!
    In meinen therapeutischen Sitzungen habe ich mich nie verstanden gefühlt, vielleicht aber auch deshalb, weil ich mich von meinem Perfektionsdrang nicht verabschieden wollte.
    Mittlerweile bin ich mir im Klaren, der nachhaltigste Weg, sich wohl zu fühlen, frei zu leben und Freude am Leben zu haben, ist, auf sich hören zu lernen!

    Ich wünsche dir alles Gute auf deinem Weg!

    1. Hallo Corinna,
      zuerst einmal muss ich mich entschuldigen – ich habe deinen Kommentar völlig übersehen und naja – es war ja jetzt einige Zeit nichts los hier im Blog. Das ändert sich gerade wieder.
      Ich kann das was du schreibst da sehr gut nachvollziehen! Gerade so Sätze wie „Das Abendessen also wegzulassen, ist mir noch nicht in den Sinn gekommen, obwohl ich oftmals nicht wirklich einen Hunger habe.“ kann ich zB. sehr sehr oft bei mir auf mein Frühstück reproduzieren.
      Für mich persönlich ist es dieser „Gap“ aus zu viel über Ernährung zu wissen, aber zu wenig über sich selbst. Daran arbeite ich noch täglich. Der Weg ist lang, aber er zahlt sich aus.

      Ich wünsch dir ebenfalls nur das Beste für deinen Weg!

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